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Traumanetzwerk, 3. November 2011

 

„Man genießt das Leben viel mehr, wenn man erfahren muss, wie schnell es vorbei sein kann und wird sich bewusst, was die Menschen hier leisten. Diese schnelle Hilfe und anschließende Unterstützung seitens der MHH war einfach nur großartig." (Patientin, 22 Jahre)

 

Dieses Zitat stammt von einer Patientin, die von einer Straßenbahn erfasst und schwer verletzt wurde. Die Rettung, die Erstversorgung und die Betreuung dieser Patientin, ist ein optimales Ergebnis jahrelanger Zusammenarbeit und fortwährender Bildungsentwicklung der Krankenhäuser und Ihrer Ärzte.

 

Um „{…} Strukturen zu schaffen, die eine zuverlässige Aufnahme schwerverletzter Patienten in eine für die Traumaversorgung zertifizierte Klinik gewährleisten“ (Professor Dr. Helmut Lill, stellvertretender Sprecher des Traumanetzwerks und Direktor der Unfallchirurgischen Klinik des Diakoniekrankenhauses Friederikenstift in Hannover.) „ wurde das Traumanetzwerk geschaffen.

 

Das Traumanetzwerk Hannover ist als erster Zusammenschluss in Niedersachsen auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie entstanden. Diese Gesellschaft hat ein organisatorisches Konzept geschaffen, wie Netzwerke unfallchirurgischer Kliniken unterschiedlicher Versorgungsstufen geknüpft werden können. Schwere Verletzungen nach Unfällen sind in Deutschland die häufigste Todesursache bei jungen Patienten unter 40 Jahren.

 

„Mit dem Traumanetzwerk Hannover wird die Versorgung schwerverletzter Patienten in Niedersachsen entscheidend verbessert“ (Dr. Christian Krettek, Sprecher des Traumanetzwerkes und Direktor der Klinik für Unfallchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

 

Am 03. November 2011 erhielt die MHH als eine der zehn beteiligten Kliniken des Traumanetzwerks eine Zertifizierungsurkunde.